
Ich bin im Blog wieder bei einem einspaltigen Layout gelandet. Irgendwie fühle ich mich damit immer noch am wohlsten. Grundlage ist das Tabor-Theme von Rich Tabor. Muss mir nur wenig Gedanken machen zu Bildformaten. Was auch immer ich posten möchte, kann einfach gepostet werden.
Keeping it simple.

„Sind wir nicht alle ein bisschen … einspaltig?“
Hab ja früher viel umprobiert, was Layouts angeht.
Was ich nicht hoch genug loben kann bei einspaltigem Design: die Robustheit. Meine Fresse ist sie nachhaltig. Trägt und hält aus und sagt „bring it on“ zu all dem, was im Blog-Leben passiert.
Voll – alles was man gegen das Design schmeist, kann gut aufgelöst werden. Und – zumindest bei Blogs – passt es halt super zu dem einfachen chronologischen Prinzip, Das Neueste steht oben, nach unten scrollt man weiter in die Vergangenheit.
Auf der einen Seite: 90% meiner Besuche von diesem oder anderen Blog finden eh am Fairphones statt. Da ist eh schon lange alles immer einspaltig.
Dann aber: Ich mag die Mehrspaltigkeit in meinem eigenen Blog inzwischen sehr gerne, hihi. Auch weil es mir regelmäßig um die Schönheit geht. Anmut und so …
Ich mag es grundsätzlich auch, wenn Inhalte auf Desktops den Platz ausnutzen. Und im Grunde bin ich auch ein Fan von magazinigen Darstellungen – solange sie übersichtlich bleiben. Bei Blogs finde ich die chronologische Anordnung gut – aber das lässt sich ja auch organisieren – wie bei dir über das Grid.
Grossartiges Aufmacherbild überigens! Das ist nicht bei euch Zuhause oder?! Ich meine da in Hintergrund eine Dachschräge zu erkennen …
So oder so: Love it!
Merci, merci 🙂 Das ist tatsächlich doch die Bücherwand in unserem Wohnzimmer. Mir ist aber jetzt erst aufgefallen, dass es tatsächlich nach Dachschräge aussieht. Die Tür steht aber einfach nicht im rechten Winkel sondern geht links weiter nach hinten, das lässt es so schräg wirken.