
In den nächsten Monaten erscheinen tatsächlich einige Filme, auf die ich mich freue. Einer davon ist eine Verfilmung zur Entstehung des Nebraska-Albums von Bruce Springsteen.
Und auf den Film freue ich mich aus mehreren Gründen. Zum einen die Musik von Bruce Springsteen, ich bin sicher, dass sie allein den Film schon halb tragen wird.
Aber dann ist da noch der sehr vielversprechende Cast. Bruce selbst wird von Jeremy Allen White verkörpert, der uns unter anderem aus den tollen Serien The Bear oder Shameless bekannt ist. Niemand trägt weiße T-Shirts so gut wie Jeremy Allen White – mit Ausnahme vielleicht von Bruce Springsteen in den 80ern. Das fällt die Casting-Entscheidung leicht.
Dann wäre da Jeremy Strong – großartig in Succession – als Manager Jon Landau. Oder Gaby Hoffmann, die ich aus Transparent in sehr guter Erinnerung habe.
Musik passt, Cast passt – eigentlich kann da doch gar nichts mehr schiefgehen, oder? Oder!? Mal schauen, Ende Oktober kommt Springsteen: Deliver Me from Nowhere in die Kinos.

Interessant. Hatte ich noch gar nicht mitbekommen. Nach dem ersten Anschauen des Trailer fällt es mir schwer, wen anders als Carmen Berzatto zu sehen, aber vielleicht ist das auch gut so, weil ich Biopics von Menschen, die noch leben immer seltsam irritierend finde, und Springsteen’s aktuelle Position in der Gesellschaft der USA zudem so krass ist, da der Trump weiter Widerstand leistet, aber eben in seiner Kernzielgruppe da nicht auf Gegenliebe stösst … was für Zeiten, ey?!
Das mit Biopics zu lebenden Menschen stimmt allerdings, da habe ich noch gar nicht so recht drüber nachgedacht. Und Springsteen ist ja auch noch gar nicht sooo alt. Aber ja, interessante Figur. Je nachdem, wie sich die nächsten Jahre entwickeln, könnte ein Skript entstehen, dass noch viel mehr danach schreit, verfilmt zu werden.